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Preisstatistik: Heizöl in der vergangenen Woche teurer

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In der letzten Woche sind die Heizölpreise im Bundesgebiet im Durchschnitt gestiegen. Sie folgen damit den Vorgaben der Ölbörsen, wo die Rohölpreise ebenfalls ein gutes Stück zu gelegt haben. Hintergrund ist die Aussicht auf ein baldiges Ender der Corona-Pandemie und eine vollständige Rückkehr der Ölnachfrage, die die Marktteilnehmer auf steigende Preise setzen lässt.

Im Vergleich zum gestrigen Donnerstag sind die durchschnittlichen Inlandspreise nur leicht gestiegen und haben um etwa 13 Cent zugelegt. Auf Wochensicht gesehen wird der Preisanstieg allerdings deutlicher. Am letzten Freitag kosteten 100 Liter Heizöl im Durchschnitt noch etwa 1,27 Euro weniger als heute. Das ist ein Preisanstieg von 2 Prozent.

Dieser wird auch an der grafischen Darstellung deutlich, die zeigt, dass die durchschnittlichen Heizölpreise nicht nur wieder über die 65 Euro-Marke geklettert sind, sondern auch so hoch liegen wie Mitte des Monats. Im Vergleich zu den Märzpreisen ist Heizöl im April allerdings etwas günstiger gewesen, nachdem 100 Liter im März zwischenzeitlich mehr als 67 Euro kosteten.

Die genannten Heizölpreise beziehen sich stets auf den deutschlandweiten Durchschnittspreis bei einer Bestellung von 3.000 Liter Heizöl Standard schwefelarm inklusive 19% MwSt. bzw. vom Zeitraum 1.Juli  bis 31.Dezember 2020 16% MwSt. Außerdem fallen durch Transportkosten die Preise regional unterschiedlich aus. Die Preisspanne zwischen den Regionen kann daher momentan bei bis zu ca. 1,35 Euro pro 100 Liter liegen. Stand der Preise 30.04.2021